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Fortbildung für Sporttrainer und Interessierte zum Thema Sportmentaltraining – WARM?


Mehr Wissen über mentales Training im Sport kann die Kompetenz des Trainers erweitern.

Durch meine Arbeit als Sportmentaltrainerin im Leistungsbereich und öfter auch im Breitensport, lerne ich den Bedarf der Sportler im mentalen Bereich fast täglich kennen. Oft stehen Versagensängste, mangelnde Leistung im Wettkampf, mentales Training in Verletzungspausen u.a. im Mittelpunkt. Nicht selten ist die Beziehung und die Kommunikation zwischen Sportler und Trainer das Thema.

Es kommen jedoch immer wieder Trainer auf mich zu und fragen, wie sie ihre Sportler dabei unterstützen können, mental stark zu werden.
Es gibt zur Mentalen Stärke Bücher und Vorträge.
Besser ist eine
Fortbildung, bei der Trainer selbst aktiv sind.
Das genau biete ich an.

Mehr über meine Vorgehensweisen im Sportmentaltraining zu erfahren, könnte für Trainer eine unterstützende Kompetenzerweiterung ihrer Arbeit bedeuten. Trainer sind oft gut ausgebildet im Vermitteln von z.B. technischen oder taktischen Inhalten. Manche sind darin große Spezialisten. Wenn sie zudem große Motivatoren sind, haben sie den Erfolg mit Sportlern auf ihrer Seite.
Das Wissen über Mentalen Fähigkeiten und Mentale Stärken, die im Sport oft eine große Rolle spielen, ist nach meiner Erfahrung bei manchen Trainern eher gering. Das könnte auch daran liegen, dass ein Großteil der Verbände in der Trainerausbildung diesen Themen wenig Raum gibt. Beides sind jedoch Themen, die über Sieg und Niederlage mit entscheiden könnten. Blockaden im mentalen Bereich verhindern bei Sportlern oft die Entfaltung im Wettkampf.

Die
Kommunikation zwischen Trainer und Sportler wird oft wenig reflektiert. Gut gemeinte Anweisungen an die Sportler haben direkte Wechselwirkung mit der Motorik, der Muskelspannung und der mentalen Verfassung. So löst die Anweisung „lauf locker!“ bei jedem Sportler andere innere Bilder aus. Ebenso die Anweisung “beiß dich durch!“.
Die
inneren Bilder haben jedoch in einem hohen Maße eine Wechselwirkung mit der mentalen Stärke und der Bewegungsausführung. Ein weiteres großes Thema ist der Innere Dialog. Sportler reden mit sich, versuchen sich innerlich zu motivieren oder ziehen sich kräftig runter. Mehr über die Wechselwirkung mit der mentalen Verfassung und mit der Motorik zu wissen, kann sehr hilfreich sein.

Die
Körpersprache und Körperhaltung hängt mit all den angesprochenen Punkten direkt zusammen. Sie ist der sichtbare Ausdruck der inneren Verfassung und hat direkte Wechselwirkung mit der mentalen Verfassung und der Motorik.

Wertewandel im Leistungsbereich?
Bekommt Sportmentaltraining mehr Gewicht?
Es kommt, nach meiner Erfahrung, noch ein Gesichtspunkt dazu, dem Thema Sportmentaltraining mehr Beachtung zu schenken. Manche Kinder- und Jugendliche sind weniger geübt, Frust zu tolerieren und weiter zu kämpfen. Oft möchten sie sich nicht für einen sportlichen Erfolg mit Haut und Haaren einsetzen und geben auf. Manche träumen von großen Siegen, vergessen jedoch dabei, dass das seinen Preis hat.
Und das ist oft hartes Training mit allen Konsequenzen.
Vielleicht ist der Traum vom Gewinnen ohne zu kämpfen eine Auswirkung unserer gesellschaftlichen Entwicklung. Vielleicht ist gerade das Kämpfen für Ziele für die Persönlichkeit erfüllender, als die schnelle Wunscherfüllung ohne, oder mit wenig eigener Anstrengung.

Da meine Trainerfortbildung von der praktischen Arbeit mit den Trainern lebt, hat der Trainer sicherlich einen ganz persönlichen Gewinn durch diese Zusammenarbeit. Auch
Trainer sind unter Druck, auch Trainer haben komplizierte Sportler und oft Eltern, die Fragen stellen.
Das Ziel der Fortbildung ist sicherlich nicht, dass Techniktrainer gleichzeitig Sportmentaltrainer werden. Eine personelle Trennung ist aus meiner Sicht anzuraten.
Mehr Wissen über mentale Bereiche im Sport, kann die Kompetenz des Trainers zum eigenen Wohl und im Umgang mit Sportlern erweitern.

Die
Themen der Sportler sind oft ähnlich, die Art der Herangehensweise und die Lösungswege sind jedoch nie gleich, da jeder Sportler anders „tickt“.
Hier einige Themen:
• Mental stark, wenn es darauf ankommt.
• Umgang mit „Durchhängern“ bei denen Motivation und Selbstwertgefühl leiden.
• Konzentrations- und Fokussierungsschwankungen.
• Probleme mit Vereins- oder Kadertrainern, Eltern von Konkurrenten u.a.
• Mentale Wettkampfvorbereitung.
• Verletzungspausen durch Mentales Training überbrücken und nutzen.
• Schwankungen im Selbstvertrauen.
• Zukunftsfragen und Standortbestimmung.

Seminarinhalte
Es folgt eine Auswahl möglicher Themen und Techniken.

Sportmentaltraining: Wirkungen, Wechselwirkungen und mögliche Auswirkungen
Konzentration
Visualisierung/Imaginationstechnik
Körperhaltung/Körpersprache
Der Innere Dialog des Sportlers und des Trainers
Umgang mit Druck: Leistungsdruck/Erwartungsdruck
Innere Glaubenssätze
Umgang mit Sieg und Niederlagen
Ziele/Zielrahmen
Bewegungsvisualisierung/Imagination
Kommunikation Trainer - Sportler
PEP (Dr. Michael Bohne) Einführung
Selbstwerttraining
Mentale Wettkampfvorbereitung
Regeneration
Verletzungen
Selbstverständnis als Trainer

Update
Vertiefung
Spezialisierung
Wiederholung

„Mein Kopf war frei! Es lief wie von selbst!“
Das sagen Sportler nach einem klasse Erfolg und strahlen.
Das ist das Ziel.

Gunda Haberbusch
Gartenstr. 14
74354 Besigheim-Ottmarsheim
Tel. 07143/965847
Mobil 0151/24299255
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